Entwicklung der Kiefer GmbH

Werksüberholung - Kontrolle der Hochleistungsarbeithydraulik eines BOKI Minibaggers 2561

1975: Gründung der Fa. Kiefer als Personengesellschaft. Markteinführung und Vertrieb des BOKI B80, dem ersten Friedhofsbagger mit 80 cm Breite.

1979: Gründung der Fa. Kiefer, Maschinenbau und-vertrieb mit Sitz in 8058 Erding

1980: Grundlagenforschung und Entwicklung eines neuen BOKI 2050 (bereits mit neuen Stützfußverriegelungen, gekröpftem Hubarm, weiterentwickeltem Greifer u.v.m.)

1981: BOKI 2050 erstmals mit Dieselmotor, von nun an allmähliche Ablösung des Benzinmotors durch Dieselantrieb, Errichtung einer neuen Produktionshalle in 8059 Schwaig (Grundstücksfläche 3.500 qm, Produktionsfläche 600 qm)

1983: Zur BAUMA 83 wird der BOKI 4550 vorgestellt. Dieses Gerät bricht mit vielen Vorstellungen, wie ein Friedhofsbagger auszusehen hat: gefederte Lenktriebachsen, 4 Abstützungen, totale Mobilität. Der BOKI 2550 wird geboren: Weiterentwicklung des BOKI 2050, jedoch mit 4 Zylinder Dieselmotor und gesteigerter Leistung.

1984: BOKIMOBIL HY 1200 wird auf die Räder gestellt. Ein neues Kommunalfahrzeug mit einem völlig selbständigen Konzept wird geboren: hydrostatischer Alleskönner. Vollhydrostatischer Allradantrieb mit Mitteldifferential, Erweiterungsbau in Schwaig, Produktionsfläche wird um weitere 300 qm vergrößert.

1985: Aus dem BOKIMOBIL HY 1200 wird das BOKIMOBIL HY 1300 mit gesteigerter Leistung.

1986: Der BOKI 2650 rollt aus der Fertigungshalle: Wieder erscheint ein völlig neues Konzept auf dem Markt: 95 cm Breite, 12 km/h, volle Baggerleistung, Allradlenkung, höchste Wendigkeit

1988: Die komplette Baggerbaureihe wird serienmäßig auf BOKI BIO-FLUID umgestellt. Langwierige Versuche haben gezeigt, daß die Geräte ohne Einschränkungen mit der neuen Flüssigkeit arbeiten können.

1989: Die Kiefer GMBH zieht mit dem kompletten Betrieb nach Dorfen um. Der Standort Dorfen bietet 20.000 qm Grundfläche, 5.000 qm überdächte Fläche, derzeit genutzte Produktionsfläche 4.700 qm

1990: Alle BOKI Geräte können als Sonderausrüstung mit Platin/Rhodium - Katalysatoren ausgerüstet werden.

1992: Im Februar 1992 wird der 1000. BOKI-Bagger fertiggestellt. Insgesamt 74 Mitarbeiter sind rund um die BOKIs beschäftigt. Auf der GALA-BAU 92 wird das BOKIMOBIL HY 1250 vorgestellt.

1993: Aus dem BOKIMOBIL HY 1300 wird das BOKIMOBIL HY 1350.

1994: Die Kundendienst- u. Vertriebsorganisation wird im Hause Kiefer ausgeweitet. Das Mäh- u. Kehrsaug-System für das BOKIMOBIL wird von der Leistung her verbessert.

1995: Der BOKI Kompaktbagger 2051/2551 wird neu vorgestellt, gleichzeitig wird das neue BOKIMOBIL Kommunal-Fahrzeug 1100 bzw. 1150 auf der AREAL in Köln präsentiert. Dieses neue Transportfahrzeug, das auch als Geräteträger eingesetzt werden kann, erweitert die Produktpalette bei den Kommunalfahrzeugen abermals um ein leistungsstarkes, jedoch außergewöhnlich preiswertes Fahrzeug. Die Firma Kiefer ändert ihr Firmenlogo.

1996: Vorstellung des neuen BOKI Mobilbaggers 6551 auf der GaLaBau in Nürnberg

1997: Einführung der schadstoffarmen Euro-2-Motoren beim BOKIMOBIL Kommunal-Fahrzeug HY 1250 / HY 1350; vorstellung einer neuen Mähen/Saug-Kombination für das BOKIMOBIL Kommunal-Fahrzeug HY 1250 / HY 1350; Entwicklung einer neuartigen Hub-Scherenbühne: multifunktionell als Arbeitsbühne oder in Kombination mit dem Gras- und Laubsaugcontainer als Hochentleerung

1998: Weiterentwicklung des BOKI Kompaktbaggers 2051/2551 zum E-Modell mit Joystick-Steuerung und vorgesteuerten Ventilen-Überarbeitung des BOKI Mobilbagger Typ 4550; Vorstellung des BOKI Mobilbagger Typ 4551 in neuem Design mit kippbarer Kabine auf der GaLaBau in Nürnberg

1999: zusätzliche Hydraulikkreise für die Mobilbagger: 3. Hydraulikkreis für den BOKI Mobilbagger 4551, 4. Hydraulikkreis für den BOKI Mobilbagger 6551, Einführung des Niveauausgleichs auch für den BOKI Mobilbagger 6551

2000: Vorstellung des weiterentwickelten Modells BOKIMOBIL Kommunal-Fahrzeug HY 1251/HY 1351 anläßlich des 20-jährigen Firmenjubiläums. Das BOKIMOBIL Kommunalfahrzeug HY 1251 S wird eingeführt, ein Fahrzeug, das mit einer Außenbreite von 1,20 m noch schmäler ist als das BOKIMOBIL Kommunalfahrzeug HY 1251.

2001: Vorstellung des BOKI Kompaktbagger Typ 2051 RC, einem funkferngesteuertem Dreirad-Bagger, auf der DemoPark in Fulda. Vorstellung des Prototypen vom BOKI Mobilbagger Typ 2651 als Nachfolger des 2650 auf der Friedhofstechnik in Essen.

2002: Erfolgreiche Vorstellung des Prototypen vom BOKIMOBIL Kommunalfahrzeug 1151 auf der IFAT in München. Das BOKIMOBIL Kommunalfahrzeug HY 1351 wird jetzt serienmäßig in 5-Tonnen-Version angeboten und kann optional auf 6 Tonnen aufgelastet werden.

2003: Vorstellung der neuartigen BOKI Überfahreinrichtung Typ 160 für die BOKI-Kompaktbagger für Längs- und Querfahrt zum Erreichen von schwierigen Grabstellen.

2004: Die BOKIMOBIL Kommunalfahrzeuge und die BOKI Friedhofsbagger können auf Wunsch mit einem Partikelfilter ausgestattet werden, damit werden die Partikel um ca. 90% reduziert. Ab November 2004 werden die BOKIMOBIL Kommunalfahrzeuge serienmäßig mit einem feuerverzinkten Fahrerhaus ausgeliefert.

2005: Die Kiefer GmbH kann mit 86 Mitarbeitern, Kunden und Zulieferern das 25-jährige Firmenjubiläum feiern und stellt die neueste Entwicklung vor: das BOKIMOBIL Kommunalfahrzeug HY 1351B, ein hydrostatisch angetriebenes Kommunalfahrzeug mit einer Außenbreite von 1,70 m.

2006: Auch die beiden Fahrzeug-Typen 1151 und HY 1251 gibt es nun ebenfalls in B-Ausführung: mit einer Außenbreite von 1,70 m. Das BOKIMOBIL Kommunalfahrzeug Typ 1151 kann bis zu 6-Tonnen aufgelastet werden. Seit Oktober werden die BOKIMOBIL Kommunalfahrzeuge mit Euro-IV-Motor geliefert.

2008: Auf den Reutlinger Friedhofstagen wird der Prototyp des neuen Transportfahrzeugs BOKIMOBIL mini vorgestellt. Das 1,10 m breite Fahrzeug hat serienmäßig einen Dreiseitenkipper und kann eine Gießeinrichtung oder eine Vorbaukehrmaschine aufnehmen.

2009: Seit Mai werden die beiden Hydrostaten BOKIMOBIL HY 1251 und HY 1351 serienmäßig mit dem BOKI ECO DRIVE ausgerüstet. Dahinter steckt eine technische Entwicklung, die bei Transportfahrten die Drehzahl des Dieselmotors um bis zu 25% senkt.

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